Wir wollen alle in Frieden leben?
Selbst da können wir uns nicht ganz sicher sein. Aber alle, die in Frieden leben wollen, die Frieden wollen, sollten dies JETZT einmal GEMEINSAM zum Ausdruck bringen. Wahrscheinlich sind wir eine überwältigende Mehrheit. Und es tut gut, wenn wir wenigstens einen Punkt haben, auf den wir uns einigen könnten. Wir sind uns nicht einig, wie wir damit umgehen, wenn dieser Frieden bedroht wird, okay. Aber gerade dann kann es wichtig sein, sich erst einmal auf die Gemeinsamkeiten zu besinnen!
Deutschland hat eine besondere Verantwortung!
Wer, wenn nicht wir, darf sich wirklich aus allen Kriegen heraushalten - und rein auf die humanitäre Hilfe und den (Wieder-) Aufbau konzentrieren?!! Nicht wenige der letzten Kriege haben sich als letztlich ungerechtfertigt und für Ressourcen und Macht-Interessen entpuppt. Die Gefahr manipuliert zu werden, war und ist bei allen Kriegen real.
Besonders dann, wenn sich die Weltmächte am Krieg beteiligen ...
... sollten wir uns genau anschauen, ob alles Menschenmögliche, Soziale, Humanitäre, Medizinische, ... geleistet wurde, bevor nach Waffen gerufen wird. Denn, wenn wir genau hinschauen, dann wird genau das vernachlässigt: die Menschen, Familien, Kinder und Tiere vor Ort (von der Natur ganz zu schweigen). Es wurde noch nie und in keinem Krieg dafür gesorgt, daß die Humanitären Möglichkeiten ausgeschöpft oder zumindest in einem vergleichbarem Maß vorhanden waren. Also lasst uns genau das tun.
Lasst uns in jedem Krieg und jeder Krise eingreifen - aber humanitär!!
Wir brauchen eine "schweizer Neutralität" und eine Umgestaltung der Bundeswehr zu (mit der UN vergleichbaren) Friedenstruppen, die Einsätze für die Rettung von Menschen, Familien, Kindern, Tieren und Natur - auch in Katastrophengebieten - ggfs. militärisch absichern können. Dazu brauchen wir auch eine gut finanzierte und ausgerüstete Truppe - aber eben auch einen Ausbau der Infrastrukturen in der Krisenhilfe, wie zB. unserem Technischem Hilfswerk.
Und beginnen wir vor unserer eigenen Haustüre...!!
Wir sind weltweit die Einzigen, die sich moralisch aus Kriegshandlungen heraushalten dürfen - aber technologisch die Mittel und Möglichkeiten haben, um in jeglichen Kriegen aber auch Krisen und Katastrophen wirkliche Lösungen zu liefern. Wir sind nicht nur die Dichter und Denker - wir haben die Ingenieurs-Kunst, die Technik und das Know How, um bei jeglichen Katastrophen wirklich helfen zu können. Aber wir haben bei unseren eigenen Krisen versagt, zB. der Flut im Ahrtal. Also beginnen wir vor der eigenen Haustüre und machen uns zunächst bereit und fit für die zahllosen Möglichkeiten, die uns zu Füßen liegen.
Die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Fehler!
Verstehen wir uns nicht falsch! Deutschland braucht eine Berufsarmee - eine wirklich gut ausgestattete Friedenstruppe! Aber wir hätten das, was Wehrpflicht und Ersatzdienst einst war, den sozialen Aufgaben widmen sollen. Jeder, der hier lebt, sollte einmal im Übergang von der Jugend in das Erwachsenenalter - und nochmals im Übergang zur Rente - für das Gemeinwohl dienlich sein und ggfs. nochmals frisch lernen, was unsere Kultur, das Sozial und unsere Gemeinschaft hier lebender Menschen wirklich bedeutet und welche Aufgaben dies mitbringt. Dabei wird dann die Friedenstruppe eher für wenige Menschen in Frage kommen - oder geeignet sein. Aber die zahllosen Aufgaben im Sozialen und gerade in der Lösung von Krisen können gar nicht genügend Hände haben. So unangenehm das sein mag, der Jugend schenkt der zivile Dienst womöglich ungeahnte soziale Einblicke - und auch das Alter wird letztlich überglücklich sein, nochmals entsprechend der körperlichen udn geistigen Möglichkeiten gebraucht zu werden!!
Wir befinden uns im Zeitalter der Krisen ...
... die meisten sind hausgemacht. Wir müssen uns eingestehen, daß wir als Menschheit traditionell und seit Generationen Probleme nicht von der Wurzel her lösen, sondern maximal verwalten (was wir in Deutschland besonders gut können). Zyklisch jagen wir eine Sau durch das Dorf, die wir dann wie eine Hexe für unsere kollektive Schuld auf symbolischen Scheiterhaufen verbrennen - nur, um uns nicht wirklich mit der Lösung unserer (eigenen) Probleme zu beschäftigen. Dann kommen die Parteien und verkaufen uns kosmetische Scheinlösungen und tun etwas Glitzer darauf, damit wir uns beruhigen und nicht mit den tatsächlichen Hebelwirkungen auseinander setzen.
Wir sind nicht die letzte Generation - wir sind die erste Generation, die nicht weiter verdrängt!!
Wir brauchen eine positive Vision - wir brauchen klaren Überblick über die tatsächlichen Probleme, frei von Verzerrungen und Verblendungen - und uns ist klar: Wir schaffen das - wir gehen es einfach an. Dazu mag ein tiefer Griff in's Klo nötig sein, um die Verstopfung zu lösen, aber es ist schaffbar und machbar. Wir entscheiden uns einfach, lieber das Paradies auf Erden zu gestalten (und zu erhalten) - anstelle die Hölle auf Erden zu leben oder bereiten. Niemand hat gesagt, daß es einfach wird - aber wir feiern das einfach, so hart es auch kommen mag!
Wir haben das Feiern verlernt ...
Wir sollten das Ende der Corona-Krise feiern - feiern, weil wir es endlich geschafft haben, unser GesundheitsWESEN auf sichere Beine zu stellen - feiern, weil die sozialen Berufe von der Medizin über die Pflege, Feuerwehr, Polizei, Schulen, Lehrer/innen, Pädagogik, Sozialarbeiter/innen, ... endlich entsprechend auch finanziell gewürdigt und gesichert werden - feiern, weil wir die gesamte Kritische Infrastruktur so ausgestattet haben, wie wir es in Krisen benötigen. Feiern, weil uns die Krise als Menschen zusammengeschweißt hat ............................. MERKSTE SELBST, NICHT? Das stimmt vorne und hinten nicht. Wir können das Ende dieser Krise nicht wirklich feiern, weil wir eigentlich versagt haben. Wir haben uns wieder mit kosmetischen Scheinlösungen füttern lassen, dank etwas Glitzer darauf. Wir stecken noch mitten in dieser Krise - oder diese Krise in unseren bereits müden Knochen. Aber es könnte die erste Krise sein, der wir uns wirklich stellen - die wir wirklich gesamtgesellschaftlich aufarbeiten, bis in alle Schichten der Gesellschaft und bis in die Randgruppen hinein. Wir müssen uns dem nur wirklich stellen und wir brauchen nicht nur einen politischen Untersuchungs-Ausschuß, der dann alles unter den Teppich kehrt - sondern eine wirkliche kulturelle, künstlerische, kreative, psychologische, therapeutische, pädagogische, bildende, ... Aufarbeitung. Was wir brauchen, das bist Du - und "wir" brauchen "uns"!
Wir sind nicht erwacht (woke) - wir sind vielleicht und höchstens gerade mal am erwachen (wake up!)
Was wir brauchen, das ist Demut und (obwohl es schon lange 5 vor 12 ist) viel Geduld und nicht zuletzt Mut. Gerade dann, wenn wir uns mitten in einer Krise befinden oder auch im "Zeitalter der Krisen", dürfen wir uns nicht von Ängsten leiten lassen oder auf viel zu einfache Scheinlösungen hereinfallen. Vor allem brauchen wir ein waches Auge für die "Kollateralschäden" unserer eigenen Lösungen - wir dürfen nicht mehr zugunsten eines angeblich großen und besseren Ganzen so viele Augen zudrücken, was diese dann für die Schwachen, Armen, Kranken, Obdach- oder Arbeitslosen - was diese für die Alten oder Kinder bedeuten. Und wir brauchen ein offenes Ohr, gerade für die unangenehmen Stimmen, die uns erinnern oder ermahnen oder auch warnen vor den Folgen angeblicher viel zu einfacher und #alternativloser Lösungen. Lösungen, die nicht bis in die "Kollateralschäden" und womöglich unerwünschten Auswirkungen ausgearbeitet sind - oder diese nicht untersuchen - sind keine Lösungen. Wir müssen wieder lernen unterschiedliche Meinungen oder gar völlig verrückte Positionen auszuhalten. Denn nach einem Brainstorming, wo erstmal alle Positionen wertungsfrei auf den Tisch kommen dürfen, sind am Ende oft die verrücktesten Ideen Inspirationen für die besten Lösungen - und die unangenehmsten Ideen sind die hilfreichen, um eine Lösung noch besser zu machen. Wir müssen leider erst wieder Trauen lernen, Zuhören und Reflektieren. Wir sind noch wie in Schockstarre - sehr Reaktionär und unreflektiert. Wir brauchen wieder (Mit-) Menschlichkeit!!
Eine Zensur findet nicht statt!!
Es ist ein Prinzip der Aufklärung und des mündigen Bürgers, daß wir nicht einmal die Stimmen oder Medien des Feindes zensieren, wenn wir uns geistig duellieren und als Gesellschaft oder gar Kultur wirklich weiter entwickeln wollen. Wir müssen uns als mündige Bürger behandeln, wenn wir uns in die Richtung mündiger Bürger entwickeln wollen. Behandeln wir uns untereinander wie Unmündige, die nicht in der Lage sind, Manipulation von Ehrlichkeit zu unterscheiden, dann schützen wir uns nicht - sondern produzieren unmündige Bürger!
Politik, Demokratie, Medien und Wissenschaft haben versagt und die Menschlichkeit im Stich gelassen!
Wenn wir einen "Ausnahmezustand" brauchen, um uns in einer Krise zu organisieren, dann gestehen wir uns damit ein, daß unsere Demokratie in der jetzigen Form nicht geeignet oder ausreichend ist, um uns durch die Zukunft zu navigieren, da uns bereits zahllose weitere Krisen angekündigt werden. Wenn diese Krisen und "Ausnahmen" dann nicht angemessen von Politik, Medien und Wissenschaft aufgearbeitet werden, dann haben diese nicht nur in der Krise versagt - sondern darüber hinaus fortwährend. Im Gegenteil, sind diese dann nicht mehr Teil der Lösung, sondern zentrales Element der Problematik!!
Wo ist die Übersicht der globalen & lokalen Probleme und Herausforderungen?
Hätten die Medien, allen voran die Öffentlich-Rechtlichen, ihren Job getan, dann stünden uns jetzt für die zentralen globalen und lokalen Probleme sowie Herausforderungen entsprechend Freie (da finanzierte) Medien zur Verfügung, die uns in die jeweils vielseitigen Facetten einführen und somit erst mündige Entscheidungen der Menschen ermöglichen würden. Mehr noch: Hätten die Medien ihren Job getan, dann stünden jetzt nicht nur Freie Lernmedien für jedes Schulfach in jedem Alter zur Verfügung - meist von den Kindern selbst produziert ... dann stünden uns auch für das notwendige Fachwissen die entsprechend notwendigen Lernmedien zur Verfügung, um uns als Gesellschaft und Kultur den anstehenden globalen und lokalen Problemen wirklich stellen zu können. So ganz nebenbei wären das dann auch die Freien Lernmedien der unterschiedlichsten Berufs-Ausbildungen ... natürlich in allen erdenklichen Sprachen, da auch diese Teil der globalisierten Herausforderung und Vielfalt sind.
Wo ist die Kommando-Zentrale der Politik, wo alle Daten zusammen fließen?
Dieser nennt sich - besonders in Krisen - auch "war room". Wo ist dieser "war room" unserer Politik? Die aktuelle Kommando-Zentrale wollen wir lieber nicht sehen, denn die Daten stecken noch im Fax-Zeitalter. Aber welche Daten wären das überhaupt? Welche Gesundheits-Daten, Krankheiten, Krisen- und Katastrophen-Meldungen sowie Früh-Warnungen gehören in so einen politischen "war room"? Und was wäre der "open war room", also die offene und für alle Menschen frei zugängliche Kommando-Zentrale
#Neuland war gestern!!
Die Ausrede #Neuland zählt nicht mehr. Wir stecken immer noch im Zeitalter des Kupfer-Netzwerkes, das wir wohl Kohl und den Privatsendern verdanken fest - und sollten schleunigst (ebenfalls gestern) auf den Datenzug des schnellen Internets aufspringen und den flächendeckenden Ausbau bis auf die Dörfer mit höchster Priorität vorantreiben. Damit ist aber auch gemeint, daß unsere Schulen, Universitäten und Verwaltungen auf einem Niveau funktionieren, das unserer technologischen Entwicklung und dem traditionell wachsenden Problemberg angemessen ist!!
Wir sind in der Zwickmühle ...
Weder Nerds noch Piraten konnten uns angemessen darauf vorbereiten, daß unser Internet, das uns die ganze Welt mitsamt den potenziellen Problemlösungen und Alternativen nur einen Klick entfernt bescherte, gleichzeitig eine Falle der Massenüberwachung und Kontrolle ist. Gleichzeitig stecken wir gesellschaftlich tief im Hintern derer, die uns und unsere Wirtschaft ausspionieren und zu kontrollieren versuchen.
Bundesweites "Sozialforum" und BarCamps zur Lösung der Krisen und Probleme
Wir brauchen bundesweite und lokale Veranstaltungen zur Lösung aller wirklich wichtigen globalen, lokalen, gesellschaftlichen und kulturellen Probleme - vergleichbar der Bewegung der globalen "Sozialforen" oder auch den BarCamps
Hunderttausende Jobs !!!
In der Energiewende stecken eigentlich Hunderttausende neue Jobs, die zyklisch durch die Politik verhindert und vernichtet wurden!!
Automobilstandort sichern!!
Wir können nur dann maßgebend für die globale Entwicklung der Technologie bleiben, wenn wir dabei unseren eigenen Standort nicht opfern. Wir brauchen klare richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft weg von Verbrennungsmotoren und einer Abhängigkeit im Öl und Benzin - aber eben auch keine neuen Abhängigkeiten bei neuen alten totalitären Systemen und ebenso mit Blut umkämpften Rohstoffen von hohen Vergiftungspotenzialen. Wir haben sicherlich einen gewissen Zeitdruck - aber gerade deswegen auch keinen Spielraum mehr für weitere kosmetische Scheinlösungen!
200% erneuerbare Energien - warum nur 100% ??
Aber zunächst brauchen wir ein stabiles und sicheres Netz - möglichst in Bürgerhand. Dann können wir uns nicht nur dem Energiebedarf von Deutschland zuwenden - sondern auch einem Teil des Energiebedarfes der ganzen Welt - vor allem, soweit dies hier Arbeitsplätze sichert und ausbaut.
Elektromobilität & Co. sind Übergangs- und keine "Endlösungen"
Wir brauchen einen Energiewandel, dem man die Weitsicht bereits ansieht - und keine Kurzschlußhandlungen, die ebenso kurzfristigem Profit huldigen. Die neuen Technologien bringen auch neue Probleme mit sich, die zunächst gemeistert werden wollen
In die Zukunft - durch die Vergangenheit
Wir können nur wirklich in die Zukunft und uns weiter entwickeln, wenn wir dabei die Vergangenheit wirklich aufarbeiten. Das bedeutet, wir müssen die zentralen Krisen unserer Vergangenheit nochmals (oder erstmals?) wirklich aufarbeiten, um daraus zu lernen, zu vergleichen und wirkliche zukunftsweisende Entscheidungen treffen zu können!
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Der Staat, wenn dieser eine wirkliche Repräsentanz seiner Menschen ist, muss stark genug sein, um es mit globalen Konzernen und anderen Supermächten aufzunehmen (und sich nicht von diesen die Gesetze schreiben und die Abhörgeräte einpflanzen lassen). Staat, Bürgerschaft und Demokratie wurden so sehr geschwächt, daß die eigentlichen Aufgaben immer weniger wahrgenommen werden können ... Wir brauchen eine starke Bürgerschaft!! Das bedeutet nicht, daß wir einen Wasserkopf an Verwaltung brauchen - aber eine Verwaltung, die für ihre Menschen da ist!!
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Schwarze Nullen
Schulden sind bei sozialen Aufgaben des Staates (wie zB. der Bildung) legitim, weil diese auch die zukünftigen Einnahmen des Staates sichern und im Fall der Bildung sogar steigern können - aber bei Großprojekten wie Flughäfen, Untergrund-Bahnhöfen und ähnlichen Desastern, brauchen wir in der Krise einen STOP!!